Hendrik Fundermann ist Student des Monats Juni

Unser Student des Monats im Juni kommt aus Borken und ist seit mehr als sechs Jahren bei der VR-Bank Westmünsterland eG im Firmenkundenbereich tätig. Parallel studiert Hendrik Fundermann an der ADG Business School und absolviert hier seinen Master. Er ist vom Konzept der Hochschule durchweg überzeugt und empfindet die Präsenzen auf Schloss Montabaur immer auch ein klein wenig wie Urlaub. Mehr über sich verrät Hendrik im Interview:

Stell dich uns doch einmal kurz vor.

Hendrik: Mein Name ist Hendrik Fundermann. Ich bin 30 Jahre alt und wohne in Borken, einer schönen Kreisstadt im direkten Geschäftsgebiet meines Arbeitgebers. Für die VR-Bank Westmünsterland eG, einem der Top 3 zertifizierten Top-Arbeitgeber im Mittelstand dieses Landes, bin ich als klassisches Eigengewächs seit über sechs Jahren im Firmenkundenbereich tätig und hier unter anderem für die Nachwuchskräfte im Bereich des gewerblichen Kreditgeschäftes verantwortlich.

 

Warum hast du dich für das Studium an der ADG Business School entschieden?

Hendrik: Nach Abschluss meines berufsbegleitenden Bachelorstudiums an einer Fernuniversität habe ich das Gespräch mit unserer Personalabteilung und meinem damaligen Vorgesetzten gesucht, um die weiteren Schritte im Rahmen unseres hausinternen Personalentwicklungs- bzw. Traineeprogramms abzustimmen. Hierzu zählte u. a. (auf eigenen Wunsch) die akademische Weiterbildung in Form eines berufsbegleitenden Masterstudiums. Gemeinsam haben wir die bestehenden Alternativen auf ihre Zieldienlichkeit und Kompatibilität zum Entwicklungsplan hin untersucht. Die unseres Erachtens beste Lösung war die ADG Business School.


Was gefällt dir hier besonders gut?

Hendrik: Es wäre vermutlich einfacher zu fragen, was mir weniger gut gefällt; und ich wüsste noch nicht einmal ad hoc, was ich antworten sollte. ;-) Wie bereits erwähnt, sind es vor allem die Qualität und Expertise der Lehrkräfte, die positiv hervorzuheben sind. Darüber hinaus muss man sich stets bewusst machen, dass wir mit dem Schloss Montabaur an einem Ort studieren, an dem Menschen sonst ihren Urlaub genießen. Dass ich außerdem auch noch eine „Klasse“ erwischt habe, die vor allem aufgrund der verschiedenen Charaktere und des tollen kollegialen Zusammenhalts nicht nur das Lernniveau hoch hält, sondern auch die mehrtägigen Aufenthalte kurzweilig erscheinen lässt, ist vermutlich eher Glückssache; sollte jedoch nicht unerwähnt bleiben.


Welche Vorteile siehst du in der Verbindung von Studium und Beruf?

Hendrik: Der unmittelbar monetäre Vorteil, ein vollwertiges Masterstudium bei vollen Bezügen (im Job) zu absolvieren, liegt auf der Hand. Außerdem helfen z. B. die stets an den „eigenen Häusern“ auszurichtenden Hausarbeiten, nicht nur das eigentliche Thema, sondern auch die Strukturen des eigenen Arbeitgebers besser zu verstehen. So kann ich einen Großteil des Gelernten direkt in der Praxis anwenden.

 

Was zeichnet das Studium an der ADG Business School aus?

Hendrik: Auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen und den Leser zu langweilen, verweise ich hier gerne noch einmal auf die hohe Qualität des Lehrpersonals (das meine Ausführungen gerne bei den nächsten Benotungen berücksichtigen darf ;-)) sowie die tolle Betreuung durch das IMMER nette und hilfsbereite Team der ADG Business School. Ein weiteres positives Merkmal ist, dass man sich durch die „Zentralität“ ein bundesweites Netzwerk aufbaut. So stammen meine Kommilitonen z. B. aus Kiel und dem tiefsten Bayern.


Welche schöne Erinnerung bzw. welches schöne Erlebnis verbindest du mit dem Studium an der ADG Business School?

Hendrik: Da gibt es einige (die „Betroffenen“ wissen schon Bescheid ;-))… Aus akademischer Sicht fällt mir die Präsenzveranstaltung zum Modul „internationales und interkulturelles Management“ ein, die mit Herrn Mehdi Majidi von einem international renommierten und tätigen Professor geleitet wurde.


Worauf freust du dich am meisten, wenn die Präsenzen anstehen?

Hendrik: Auf den Abend nach den Klausuren und die ganzen Gesichter, die man im Alltag mittlerweile schon fast vermisst. Außerdem fühlt sich das Studieren zwischen fünf Mahlzeiten am Tag immer ein bisschen wie Urlaub an. ;-)


Was hat dir bislang am Studium am besten gefallen?

Hendrik: Der Aufbau neuer Freundschaften zu Menschen, denen ich im „normalen Leben“ vermutlich nicht über den Weg gelaufen wäre.


Wie gehst du mit Stress um und wie schaffst du einen Ausgleich zum Studium und Beruf?

Hendrik: …das weiß ich manchmal auch nicht. Die Unterstützung des Arbeitgebers halte ich jedoch für extrem wichtig. Außerdem hilft regelmäßiger Sport dabei, den Kopf zwischendurch etwas frei zu bekommen. Ebenso sollte der wenige Urlaub (der meiste geht nun einmal fürs Lernen drauf) bewusst genossen werden.


Welche Ziele hast du für die Zukunft?

Hendrik: Zunächst einmal versuche ich gesund zu bleiben und hoffe auf einen baldigen erfolgreichen Abschluss des Studiums, bevor ich mir weitere Gedanken mache. Zu viele Pläne verhindern meines Erachtens das Erkennen interessanter Chancen, die sich jeden Tag ergeben können.


Welche Tipps und Tricks hast du für ein erfolgreiches berufsbegleitendes Studium?

Hendrik: Ich glaube, man darf eine derartige Herausforderung und die damit einhergehende Belastung nicht zu verbohrt angehen und sollte sich stets Freiräume zum Durchschnaufen schaffen. Wie diese jedoch genutzt werden, ist jedem selbst überlassen. Da ist jeder Mensch verschieden.


Was möchtest du in deinem Leben unbedingt einmal gemacht haben?

Hendrik: Puhh, gute Frage. Cool wäre es doch, zu wissen, z. B. mit einer Knochenmarkspende einem Menschen das Leben gerettet zu haben. Hierzu müsste man sich jedoch zunächst einmal registrieren lassen. Das war/ist mein guter Vorsatz für dieses Jahr, dem ich immer noch nachkommen muss.