Andreas Hartl ist Student des Monats Februar

Niederbayer Andreas Hartl ist unser Student des Monats Februar. Er hat das Masterstudium so gut wie in der Tasche und nutzt unser Interview, um die Studienzeit noch einmal Revue passieren zu lassen. Lesen Sie hier, was er alles erlebt und gelernt hat und welche Momente er nicht mehr missen möchte.

Stell dich uns doch einmal kurz vor.

Andreas: Servus, mein Name ist Andreas Hartl, ich bin 25 Jahre alt und komme aus dem schönen Ortenburg in der Nähe von Passau in Niederbayern. Aktuell bin ich bei der Raiffeisenbank Ortenburg-Kirchberg v. W. eG, einer Genossenschaftsbank mit rund 70 Mitarbeitern und einer Bilanzsumme von rund 370 Millionen Euro, beschäftigt. Meine überwiegenden Tätigkeiten sind in der Marktfolge Aktiv, ich bin jedoch auch im Risikocontrolling und im  aufsichtsrechtlichen Meldewesen mit eingebunden.

Im Moment studiere ich im vierten und letzten Semester im Master of Science mit dem Schwerpunkt "Banking & Finance".


Warum hast du dich für das Studium an der ADG Business School entschieden?

Andreas: Ich bin zufällig auf den Master in Montabaur gestoßen, als ich mich näher mit den Studienangeboten der ADG Business School beschäftigte und war sofort vom Gesamtkonzept überzeugt. Die Verzahnung von akademischer Theorie und der alltäglichen Berufspraxis war mir schon während meines Bachelorstudiums von besonderer Bedeutung, da ich den Mehrwert, den man daraus generiert, sehr schätze.

Darüber hinaus haben mich die Top-Dozenten der ADG Business School in allen Fachbereichen rund um die allgemeine BWL, aber auch in Spezialgebieten wie der Gesamtbanksteuerung, überzeugt. Die durchweg positiven Erfahrungen meiner Kollegen, die das GBF-Seminar bei der ADG absolviert haben, erleichterten meine Entscheidung für den Studienstandort Montabaur zudem sehr (trotz der relativ langen Anfahrt).


Was gefällt dir hier besonders gut?

Andreas: Besonders gut gefällt mir die gemütliche Atmosphäre auf Schloss Montabaur, die durch einen Mix aus Tradition und Moderne entsteht. Hier wird nicht nur zielgerichtetes Lernen auf hohem Niveau ermöglicht. Auch die Freizeiten kann man hier sehr gut gestalten, besonders beim gemütlichen Beisammensein mit den Kommilitonen meines  Studienganges und auch anderer Kurse, aber auch mit dem einen oder anderen Dozenten oder den Mitarbeitern der ADG Business School.

An dieser Stelle möchte ich mich besonders bei den Kommilitonen meines Studiengangs bedanken. Ohne sie wäre das Studium nicht mal halb so schön gewesen. Von Beginn an fühlte ich mich (auch als nahezu ausländisch wirkender) Niederbayer immer sehr wohl. Daher habe ich auch mit sehr viel Wehmut den letzten Block in Montabaur gleich zu Beginn des neuen Jahres beschritten. Die gemeinsame Zeit mit ihnen werde ich niemals vergessen.


Welche Vorteile siehst du in der Verbindung von Studium und Beruf?

Andreas: Ich finde, dass man durch das direkte Anwenden der Theorie in der Praxis das Gelernte noch intensiver verinnerlicht. Das bringt nicht für Vorteile für einen selbst, sondern auch für den Arbeitgeber.

Ich würde jederzeit wieder ein praxisorientiertes einem theoretischen Studium vorziehen.


Was zeichnet das Studium an der ADG Business School aus?

Andreas: Genau dieser Transfer der Theorie in die Praxis zeichnet das Studium hier aus. Besonders die Dozenten tragen einen sehr großen Teil dazu bei, da sie meist aus der Praxis stammen. Dabei wird zudem darauf geachtet, das wissenschaftliche Niveau des Studiums hoch zu halten. Diese Kombination aus hohem Praxisbezug und wissenschaftlicher Fundierung hebt die ADG Business School von der breiten Masse an akademischen  Weiterbildungsmöglichkeiten ab.


Welche schöne Erinnerung verbindest du mit dem Studium an der ADG Business School?

Andreas: Da gibt es sehr viele schöne Erlebnisse. Besonders in Erinnerung ist mir die Einführungsveranstaltung geblieben – vor allem das gemütliche Beisammensein im Anschluss daran. Wir verstanden uns von Anfang an super untereinander. Dieser Zusammenhalt hält bis heute bei uns an. Daraus sind sehr gute Freundschaften entstanden.

Besonders gut gefallen haben mir auch immer die Abende, die wir in Koblenz verbracht und auch das ein oder andere Mal etwas zu stark gefeiert haben. Zu Beginn der Vorlesung waren wir aber alle (meistens) wieder fit.


Worauf freust du dich am meisten, wenn die Präsenzen anstehen?

Andreas: Neben den interessanten und praxisrelevanten Studieneinheiten habe ich mich immer besonders
darauf gefreut, meine Kommilitonen wiederzusehen. In der letzten Präsenz habe ich auch das einzigartige Flair auf Schloss Montabaur noch einmal richtig genossenen.


Was hat dir bislang am Studium am besten gefallen?

Andreas: Besonders gut haben mir die Inhalte, die wir im Studienschwerpunkt „Banking & Finance“ behandelt haben, gefallen. Vor allem durch den hohen Praxisbezug der Dozenten, die Meister in ihrem Fach sind. Deren Fachwissen und Routine auf den jeweiligen Spezialgebieten faszinieren mich immer wieder aufs Neue.


Wie gehst du mit Stress um und wie schaffst du einen Ausgleich zum Studium und Beruf?

Andreas: Als Niederbayer gehört eine gewisse Gemütlichkeit zu meinem Naturell. Allerdings muss auch ich mir hin und wieder einen Ausgleich zum stressigen Leben als berufsbegleitender Student schaffen, z. B. beim Fußball. Darüber hinaus bin ich ehrenamtlich als Schriftführer in meinem Sportverein tätig, was zusätzliche Abwechslung bringt.

Insgesamt versuche ich, durch ein gutes Zeitmanagement den Stress des berufsbegleitenden Studiums zu minimieren. Dies klappt zwar hin und wieder nicht ganz, sodass es zu kurzen, stressigen Phasen (besonders vor den Klausuren) kommen kann, aber diese halten sich in Grenzen. Mir ist im Anschluss daran immer wichtig, auch mal wieder ein paar Tage entspannen zu können.


Welche Ziele hast du für die Zukunft?

Andreas: Mein Ziel ist es, später eine Führungsposition in meiner Bank übernehmen zu können. Dazu haben wir ja das Grundwerkzeug im Studium hier in Montabaur in die Hände gelegt bekommen. Dabei ist mir wichtig, meiner Bank durch meine Mitgestaltung am unternehmerischen Geschehen ein Stück von dem zurückgeben zu können, was sie für mich (besonders in Form der aktiven Unterstützung im Studium) getan hat.

Natürlich möchte ich auch einmal eine Familie gründen und ein eigenes Haus bauen. Aber das hat noch etwas Zeit.


Welche Tipps und Tricks hast du für ein erfolgreiches berufsbegleitendes Studium?

Andreas: Einteilung ist alles. Solange man sich die Zeiten für das Studium gut einteilt, klappt das auch mit dem Einhalten der Fristen für die Cases oder mit der erfolgreichen Klausurvorbereitung. Wichtig ist dabei vor allem, ständig am Ball zu bleiben und die Dinge nicht schleifen zu lassen.

Generell kann ich allen (potenziellen) berufsbegleitenden Studenten dazu raten, auch genügend Freizeit mit einzuplanen. Ein Ausgleich vom Stress ist von entscheidender Bedeutung für das erfolgreiche Bestehen des Studiums.


Was möchtest du in deinem Leben unbedingt einmal gemacht haben?

Andreas: Ich möchte unbedingt einmal in die USA reisen. Mich fasziniert das Land und vor allem die Vielfalt, die es bietet.
Einige meiner Kommilitonen waren bereits dort und hellauf begeistert. Aber dafür ist noch Zeit, vielleicht verschlägt es mich ja erst einmal im Rentenalter dorthin.