Frances Kirchner ist Studentin des Monats August

Die 24-jährige Frances Kirchner ist im August unsere Studentin des Monats. Sie ist gerade frisch ins Masterstudium gestartet und freut sich bereits jetzt auf die spannenden Themen der anstehenden Vorlesungen. Dass diese teilweise auch auf Englisch sind, gefällt ihr besonders gut. Was sie sonst noch am Studium an der ADG Business School mag und welche Erfahrungen sie während ihres Bachelorstudiums gesammelt hat, verrät sie im Interview:

Stell dich uns doch einmal kurz vor.

Frances: Ich heiße Frances Kirchner, bin 24 Jahre alt und wohne in Bad Neustadt. Mein Arbeitgeber ist die Volksbank Raiffeisenbank Rhön-Grabfeld. Hier arbeite ich im Bereich Gesamtbanksteuerung.

An der ADG Business School habe ich im Jahr 2012 das duale Studium begonnen und im April letzten Jahres beendet. Im Juni bin ich dann ins Masterstudium gestartet, das ich ebenfalls an der ADG Business School absolviere.

 

Warum hast du dich für das Studium an der ADG Business School entschieden?

Frances: Als ich nach dem Abitur mit dem dualen Studium begann, musste ich mich nicht selbst entscheiden, da mein Arbeitgeber die Entscheidung schon im Voraus für mich getroffen hatte. Meine Aufgabe war nur die Wahl des Studienstandortes. Als es dann nach dem Bachelorabschluss um das Masterstudium ging, stellte ich mir die Frage nach einer Alternative zur ADG Business School erst gar nicht, weil ich sehr zufrieden war. Ich wünsche mir, dass auch im Masterstudium alles so verläuft, wie ich es schon aus meiner Bachelorzeit kenne.


Was gefällt dir hier besonders gut?

Frances: Betrachtet man das Studium selbst, empfinde ich die Kombination aus Theorie und Praxis als sehr positiv. Die Dozenten sind wirklich gut und haben viele Themen, die über die Theorie hinausgehen, mit in die Präsenzen eingebracht.

Auch die Rahmenbedingungen an meinem Wahlstudienstandort Montabaur stimmen. Hier fühle ich mich immer sehr wohl – nicht zuletzt wegen des schönen Wellnessbereichs und des guten Essens. So kann ich in angenehmer Atmosphäre lernen.


Welche Vorteile siehst du in der Verbindung von Studium und Beruf?

Frances: Als Vorteil sehe ich vor allem, dass man die theoretischen Themen nicht isoliert betrachtet, sondern immer auf die eigene Bank anwendet. Dabei haben die TDRs und die weiteren schriftlichen Ausarbeitungen sehr geholfen. Denn durch diese war ich praktisch gezwungen, mich mit praxisrelevanten Themen in meiner Bank auseinanderzusetzen, die ich anderenfalls wahrscheinlich gar nicht so ausführlich durchdacht hätte.

Außerdem konnte ich während der ganzen Zeit Berufserfahrung sammeln und habe im Studium auch Themen wiedererkannt, auf die ich in der Zwischenzeit in der Praxis schon einmal gestoßen war. Das hat die Theorie wiederum greifbarer gemacht.

 

Was zeichnet das Studium an der ADG Business School aus?

Frances: Da fallen mir als erstes die große Praxisnähe, die guten Dozenten und der richtig schöne Studienstandort Montabaur ein.


Welche schöne Erinnerung bzw. welches schöne Erlebnis verbindest du mit dem Studium an der ADG Business School?

Frances: Sehr schöne Erinnerungen habe ich an unsere Einführungsveranstaltung, wo ich völlig aufgeregt zum ersten Mal nach Montabaur gefahren bin und ein abwechslungsreiches Programm für uns gestaltet wurde. So konnten wir neuen Studierenden uns untereinander in lockerer Atmosphäre erst einmal kennenlernen.

Außerdem stellt für mich jeder Moment direkt nach einer Klausur ein sehr schönes Erlebnis dar, wenn die ganze Anspannung der vergangenen Wochen von einem abfällt. Das Gefühl, dass sich das ganze Lernen gelohnt hat und alle Fragen gut zu beantworten waren, ist einfach jedes Mal aufs Neue unglaublich erleichternd.

Und die letzte, aber wahrscheinlich schönste Erinnerung, ist die an meine Verteidigung. Obwohl ich vorab so aufgeregt war, hat an diesem Tag einfach alles gepasst.


Worauf freust du dich am meisten, wenn die Präsenzen anstehen?

Frances: Ich bin schon sehr auf das gerade gestartete Masterstudium gespannt. Ich freue mich auf meine neuen Kommilitonen, die Inhalte und die Dozenten, denn diese sollen richtig gut sein und die Themen sind sehr interessant. Ich kann die Präsenzen kaum erwarten. Diese werden teilweise auch auf Englisch abgehalten, was ich besonders cool finde.

Zudem freue ich mich sehr darauf, noch eine Zeitlang in Montabaur zu sein.


Was hat dir bislang am Studium am besten gefallen?

Frances: Neben dem oben Beschriebenen hat mir am Studium grundsätzlich die Größe der Klasse gut gefallen. Es lässt sich viel besser lernen, wenn sich die Anzahl der Studenten in Grenzen hält und der Dozent dadurch auch auf individuelle Fragen eingehen kann.


Wie gehst du mit Stress um und wie schaffst du einen Ausgleich zum Studium und Beruf?

Frances: Ich bin wirklich nicht gut darin, mit Stress umzugehen. Ich versuche zwar immer, möglichst gleich mit den Aufgaben (z. B. Klausurenvorbereitung, TDRs, Cases) anzufangen, aber die wirkliche Motivation kommt immer erst, wenn bereits ein Zeitproblem besteht. Darum habe ich mir im Bachelorstudium vor Klausuren meistens Urlaub genommen, um dieses Problem zu entschärfen.

In der ruhigeren Zeit nach den Klausuren und vor den nächsten Präsenzen war dann Erholung angesagt. Da habe ich auch mal nichts gemacht oder eben Dinge, die richtig Spaß machen.

Während der ganzen Zeit habe ich aber immer darauf geachtet, dass mein Hobby nicht zu kurz kommt. Das hat laufend einen guten Ausgleich dargestellt.


Welche Ziele hast du für die Zukunft?

Frances: Mein aktuellstes Ziel ist es, das Masterstudium erfolgreich, mit Spaß und hoffentlich nicht allzu großem Stress zu meistern. Dabei soll meine tägliche Arbeit in der Bank auf keinen Fall zu kurz kommen. Und für danach darf ich mir noch einige Gedanken machen.


Welche Tipps und Tricks hast du für ein erfolgreiches berufsbegleitendes Studium?

Frances: Ich denke, man darf sich nicht verrückt machen. Als ganz am Anfang erzählt wurde, was in den nächsten Jahren alles zu tun sein wird (Klausuren, TDRs, Cases, Projektstudienarbeit, Studienarbeit, Bachelor-Thesis, Verteidigung), habe ich gedacht, dass ich das niemals schaffen werde. Die Tage waren – bedingt durch acht Stunden Arbeit, Haushalt usw. – schon vorher vollgepackt, auch ohne zusätzliches Lernen und das Schreiben von wissenschaftlichen Arbeiten. Ich konnte mir nie vorstellen, woher ich die Zeit und letztlich auch die Fähigkeit nehmen sollte, das alles zu meistern.

Im Nachhinein betrachtet, hat sich alles irgendwie ergeben. Ich glaube daran, dass man tatsächlich mit seinen Aufgaben wächst und wenn man kontinuierlich daran arbeitet, voranzukommen, geht das alles besser, als man anfangs vielleicht denkt. Klar ist es anstrengend, abends lange zu lernen und am nächsten Tag wieder auf der Arbeit Gas zu geben. Aber es gibt dann auch immer wieder weniger anstrengende Zeiten, auf die man sich freuen kann. Und am Ende hat man das Gefühl, es schneller als gedacht geschafft zu haben. Dann hat man nicht nur ein Studium erfolgreich abgeschlossen, sondern ganz nebenbei auch noch Berufserfahrung gesammelt. Dafür hat sich der zeitweise Stress dann wirklich gelohnt.


Was möchtest du in deinem Leben unbedingt einmal gemacht haben?

Frances: Ich möchte in meinem Leben noch ganz viel reisen. Zum Beispiel möchte ich unbedingt einmal in einer Luxushütte über dem kristallklaren Wasser der Malediven übernachten, die Polarlichter in Finnisch-Lappland beobachten und im Great Barrier Reef tauchen gehen.