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Interview: Manuel Brecht feiert Masterabschluss als Jahrgangsbester

27.08.2019
Eine starke Leistung: Manuel Brecht konnte im Mai seine Graduierungsfeier als Jahrgangsbester feiern!

Danke, dass du Zeit für uns hast. Im Mai konntest du bei unserer großen Graduierungsfeier deinen Masterabschluss als Jahrgangsbester feiern! Wie geht es dir jetzt nachdem deine Studienzeit erstmal beendet ist? Vermisst du uns schon?

Mir geht es bestens! Es fühlt sich gut an, diese Etappe geschafft zu haben. Ich habe die Zeit in Montabaur sehr genossen. Insbesondere die Zeit mit meinen Kommilitonen – das werde ich sicher vermissen! Weniger fehlen wird mir dagegen die Zeit, die ich mit Lernen und Projektarbeiten verbracht habe. Neben Job und Studium betreibe ich ja auch aktiv Radsport und bin als Dozent tätig.

Du hast deinen Bachelor und schließlich auch deinen Master bei uns gemacht. Warum hast du dich damals wieder für die Business School entschieden?

Ich hatte durch das Bachelorstudium bereits einen guten Einblick in die ADG Business School. Was mich damals am meisten überzeugt hat, war die hohe Qualität der Professoren und Lehrbeauftragten. Mit ihnen steht und fällt auch die Qualität und der Nutzen der Vorlesungen, was bei einem berufsintegrierten Studium mit wenig Vorlesungszeit ein wichtiger Faktor ist. Außerdem gefällt mir der grundsätzliche Ansatz der Business School, den Fokus auf den Wissenstransfer in die Praxis zu legen.

Wie sieht denn dein aktuelles Aufgabengebiet aus? Hast du dich durch dein Studium auch beruflich weiterentwickeln können?

Ich bin seit 2011 Treasury- und Depot A-Manager bei der Volksbank Kraichgau. Dabei bin ich für die Entwicklung und Umsetzung der Eigenanlagestrategie verantwortlich. In meiner Position berichte ich direkt an den Vorstand. Dass ich damals kurz vor Abschluss meines Bachelorstudiums stand, hat wesentlich dazu beigetragen, dass ich diese Stelle schließlich bekommen habe. Auch meine gewählte Spezialisierungsrichtung war sehr hilfreich. Das Masterstudium hat mir auf jeden Fall geholfen, mich innerhalb meiner Stelle nochmals weiterzuentwickeln. Die gelernten Inhalte kann ich tatsächlich anwenden!

Deine Abteilung hat gerade den Portfolio institutionell Award 2019 als „Beste Bank (Treasury)“ gewonnen – und das schon zum zweiten Mal. Herzlichen Glückwunsch! Wie kam es hierzu?

Wir haben diesen Award tatsächlich bereits 2014 gewonnen. Damals wurden unsere Portfoliostrategie und das Risikomanagement gewürdigt – das Resultat einer konsequenten Neuausrichtung, welche wir die Jahre zuvor im Rahmen eines Projekts vollzogen hatten.

In diesem Jahr wurde die Eigenanlagestrategie des Treasury im Gesamtbanksteuerungsmodell hervorgehoben. Auszeichnen wollte die Jury auch die Art der Auseinandersetzung mit alternativen Risikofaktoren, vor dem Hintergrund der Diskussion um unterschiedliche Faktormodelle. Dieser Teil freut mich besonders, da es sich dabei um das Thema meiner Master-Thesis handelt. Die Ergebnisse meiner Abschlussarbeit konnten damit direkt etwas zum Gewinn des Awards beitragen. Das macht mich auch etwas stolz!

In einem Satz: Was macht für dich das Studium an der ADG BS aus – warum sollte man sich hierfür entscheiden?

Zwei Fragen mit einem Satz zu beantworten ist schwer. Das Studium an der ADG Business School ist sehr transfer- und praxisbezogen – hierdurch hatte ich das Gefühl, dass ich die „PS“ direkt in meinem Job auf die Straße bekomme!

Und was steht als nächstes an? Hast du weitere Ziele, die du erreichen willst?

Als leidenschaftlicher Radsportler genieße ich gerade eine Zeit, in der ich keine größeren Projekte im Kopf habe und ohne schlechtes Gewissen trainieren kann.

Was sich beruflich so ergibt, lasse ich im Moment weitgehend auf mich zukommen. Ich denke da muss man sich auch etwas Zeit geben und in Ruhe überlegen, wo die Reise hingeht. Ich möchte auf jeden Fall mehr als Dozent tätig sein. Diesen Teil finde ich ebenfalls sehr spannend!

Was würdest du unseren anderen Studierenden mit auf den Weg geben?

Ich würde ihnen raten zu versuchen, die Balance zwischen Beruf und Studium zu finden. Oftmals setzt man sich selbst zu sehr unter Druck. Es gibt aber auch während der Studienzeit andere Dinge, die wichtig sein können – und das ist völlig in Ordnung so.

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