Die Steinbeis-Hochschule

Die 1998 gegründete Steinbeis-Hochschule ist eine der größten privaten Hochschulen in Deutschland. Als solche steht sie für die praxisnahe und transferorientierte Aus- und Weiterbildung nach dem dualen Prinzip – für den Kompetenz-Transfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft.

Namensgeber der privaten Steinbeis-Hochschule ist Ferdinand von Steinbeis (1807 - 1893), Wirtschaftspolitiker und Förderer der Industrialisierung in Württemberg. Seine Arbeit und visionäre Kraft werden heute mit innovativen Studiengängen und Forschung fortgesetzt.

Mit ihren berufsbegleitenden und berufsintegriereten Bachelor- und Masterstudiengängen sowie zahlreichen Zertifikatslehrgängen wird das von Steinbeis entworfene Ideal der dualen Bildung an der Steinbeis-Hochschule vollends umgesetzt. Alle Programme sind konsequent an der Praxis ausgerichtet und bieten zugleich eine fundierte wissenschaftliche Ausbildung. In dem einzigartigen Steinbeis-Transferstudium werden Theorie und Praxis konsequent verzahnt und so Lösungen für die Herausforderungen von morgen geschaffen.

Die Studiengänge der Steinbeis-Hochschule sind von der FIBAA (Foundation for International Business Administration Accreditation) akkreditiert.

Über 2.100 Lehrbeauftragte, mehr als 8.100 Studierende und rund 16.700 Absolventen (Stand: Mai 2019) gehören zum Netzwerk der Steinbeis-Hochschule.

Die Maxime der Steinbeis-hochschule

    • Die Lehre ist praxisorientiert mit einem konkreten Nutzen für Unternehmen und Studierende.
    • Die Forschung ist transferorientiert mit hohem wissenschaftlichen Anspruch.
    • Die Dienstleistungen sind kundenorientiert und werden ständig verbessert.
    • Die Finanzierung ist unternehmerisch orientiert – privat und subventionsfrei.